redstarK

QSLD for everyone.

Meine Vermutung; eine Wahrheit nach QSLD.

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QSLD: Quality, Sympathy, Location & Desire.

Die (Ver-)Folger unter Euch wissen, was damit gemeint ist.

Wenn man alte Beiträge dieses Blogs (oder meines Vorhergehenden) aus den Tiefen der Schubladen herauskramt, stößt man irgendwann auf das Schlagwort Déjà-vu.

Abgesehen davon, liest man vielleicht irgendwo „Emotionsträger„, „Wahrnehmungskanäle“ oder „Mainstream„. Für die Leute vom Fach möchte ich noch den Ausdruck „VAKOG“ in diesem Kontext fallen lassen.

Gerade sprechen wir von einem Musiktitel. Er wurde hierzulande noch nicht veröffentlicht und sollte relativ unbekannt sein. Aber ich glaube zu meinen, dass er, ab VÖ, ähnlichen Ansturm und Begeisterung auslösen wird, wie soviele Chartbreaker zuvor.

Ich meine, dass es ein Hit wird. Nein; dass es ein Trend wird.

Und davon reden wir doch: Trendsetting ist ein Schlüssel.

Finden Sie das Loch. Ähm – Schlüsselloch, wollte ich sagen.

All the Best!

-K.

Achja: das ist der Song, von dem ich rede:

Das Video ist scheißegal und beliebig austaustauschbar. Ignoriert es, solange bis das Original vorliegt.

Geschrieben von redstarK

2. Mai 2010 um 12:29 am

Veröffentlicht in Desire, Personal, Psychology, Vision

Dass sich die Balken biegen — Die Macht des Wortes.

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Am Anfang stand das Wort: hat mal ein schlauer Mensch gesagt. Er liege richtig; sofern er den Blick in die und die Erkenntnis der Zukunft ausblende – respektive: ignoriere.

Ich habe für mich zutreffenderweise herausgefunden, dass die Gestalt des Wortes belanglos ist. Es macht nichts, ob das Wort gesagt, gehört, geschrieben, gelesen oder verstanden worden ist. Von Bedeutung ist lediglich die Aussage per-se: Was hat er/sie damit wahrhaftig gemeint?

Das Internet ist wie Speeddating – das liegt voll im Trend. Hier treffen sich Milch und Schokolade, Einsame, Träumer, Bodenständige – und hier vermögen sogar Unbedeutsamkeiten zueinander zu finden. Hier – fernab der Realität – können Träume innerhalb weniger Minuten greifbar nah und Enttäuschungen zu bitterer Realität werden.

Alles Worte. Nur Sätze. Bloß Buchstaben auf festgelegtem Hintergrund, Zeichen im Layout und definierte Gestalt im geplanten Kontext. Was bleibt, ist der Sinn. Die Aussage. Die Individualität der Nachricht, sofern sie zugelassen worden ist und / oder eine Chance hatte, durchzudringen.

Das Heute ist dazu imstande, Menschen zu verbinden. Es ist dazu in der Lage, Vebindungen zu schaffen, welche ungeahnte Hoffnungen aufkeimen und nie vermutete Gefühle zuzulassen. Das Heute verursacht aufrichtige Liebe — und stellt zugleich Alles infrage.

Meine persönliche Überzeugung ist, dass ich heute nicht der Mensch wäre, der ich bin – gäbe es nicht das Internet. Hätte ich nicht die Erfahrungen gemacht, die mich zu meinen vorausgegangenen Aussagen bewegt haben, würde ich wahrscheinlich nicht der Mensch sein, der ich heute bin.

Was ist Internet? Eine Vernetzung von Menschen. Eine Vielzahl von Worten – unendlicher Natur. Eine Macht, die ich selbst nicht einschätzen kann — und das Nachdenken darüber wird schnell zuwider. Ich möchte es garnicht erst eruieren.

Das Wort ist Macht. Eine belanglose Aussage ist womöglich für irgendeinen Menschen von unschätzbarem Wert. Wenn jedoch die Aussage aus dem bekannten Rahmen fällt; sei sie widersprüchlich der Erwartungen – dann zerbrechen unter Umständen Weltbilder; bis dass sich die Balken biegen.

Das Wort zum Mittwoch,

-K.

Geschrieben von redstarK

14. April 2010 um 1:27 am

Deutschland und die Hehlerei – sha la la la la!

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Ladies and Gentlemen, Boys and Girls —

eigentlich wollte ich mich zu diesem Thema schon viel länger öffentlich aufregen. Ich hab schonmal angefangen, drüber nachzudenken, was genau ich tippseln würde, sofern ich mich eines Tages right here drüber auslasse; habe es dann aber zumeist aus Faulheitsgründen unterlassen oder aufgrund von akutem Zeitmangel vergessen.

Da das Thema jedoch immernoch in aller Munde ist und man nichma mehr in Ruhe zur Arbeit fahren kann, ohne die schlauen, besänftigenden Worte der Verantwortlichen in Interviews per Radio zu empfangen, in denen Strafraten runtergespielt und schöngeredet werden — tjooo; da glotzt Ihr, was? Der Staat, der darf das — ICH HAB’S SO SATT.

Jeder Sozialkundelehrer (ob das auf der Baumschule Oberlehrer Ast auch so ist, kann ich nicht sagen; wage es aber zu bezweifeln) betet den zumeist bildungsresistenten, uninteressierten und vor Proletariat nur so triefenden Insassen des Klassenraums (Sie, lieber Leser, gehören natürlich zur Ausnahme, denn Sie lesen immer noch – und das würden Sie nicht tun, hätten Sie bisher nichts verstanden. Geschweigedenn hätten Sie sich überhaupt die Mühe gemacht, soweit zu lesen) das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland rauf und runter. Natürlich interessiert das die Bildungsempfänger nicht (weder im „Soll“; vom Bildungs-“Haben“ sei garnicht zu sprechen). Jedoch steht dort irgendwo geschrieben — moment, lassen Sie mich googeln. Ich habe es mal gelernt und wusste es für eine Prüfung einst auswendig; ich schlage jetzt jedoch kurz nach – ich möchte Ihnen ja keinen Bullshit erzählen — aaah, da haben wir’s:

§22 (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

Man ist also an Gesetz und Recht gebunden. Also wir. Die Bürger, die Dummen. Die Gleicheren; also die Oberen — kommen Sie, Sie wissen, was ich meine. Wenn nicht, informieren Sie sich, lernen Sie und verstehen dann. Daraus können Sie ein spannendes Spiel machen: wenn ich das verstehe; bin ich nicht so doof wie der Durchschnitt. Also den paar Millionen Menschen, die auch in diesem Land leben, die Staatsbürgerschaft besitzen, Radio hören, fernsehen und sowas wie „BRD kauft CD mit gestohlenen Daten“ mitbekommen und dabei nicht sooooooooooooooooo einen Hals bekommen. Probieren Sie es gerne aus. =)

Back2Topic: Man ist also an Gesetz und Recht gebunden. Dieselben Leute, die jetzt gestohlene Ware kaufen, haben einst ein Gesetz formuliert, welches sich im Strafgesetzbuch, kurz: StGB, wiederfindet. Es da lautet:

§ 259 Hehlerei

(1) Wer eine Sache, die ein anderer gestohlen oder sonst durch eine gegen fremdes Vermögen gerichtete rechtswidrige Tat erlangt hat, ankauft oder sonst sich oder einem Dritten verschafft, sie absetzt oder absetzen hilft, um sich oder einen Dritten zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) hier nicht von Relevanz

(3) Der Versuch ist strafbar.

So. Ups. Huch!? Jetzt müssen wir den Bundestag einsperren, Diäten über Jahre hinweg aussetzen (das hat nix mit abnehmen zu tun, das is die Kohle, welche die Oberen von unseren Steuern in viel zu hohem Maße in die eigene Tasche stecken, Boys and Girls) und deren Privateigentum pfänden. Gerichtsvollzieher mit Omnibussen ausrücken. Absurd, oder? – Ja. Noch absurder ist jedoch, imho, dass der Staat in aller Öffentlichkeit eine Straftat begeht und es jedem Anderen verbietet. Hat er nicht einst selbst beschlossen, dass Hehlerei etwas sei, das hierzulande zu unterbleiben hätte? Schon, oder? Ich will jetzt nicht in die Thematik eingehen, wie Gesetze gemacht werden; glauben Sie mir einfach.

Mal wieder Back2Topic: Gut, den ganzen Bundestag müsste man nicht einsperren oder zur Kasse bitten. Aber zumindest alle Befürworter und Interview-Geber die ganz stolz predigen; dass man keine Mittel ungenutzt lassen soll, wenn dem Staat das vorenthalten wird, was ihm zusteht. Steuern, in diesem Fall. Dann müsste ja auch gelten, dass die unterhaltsberechtigte, geschiedene Ehefrau einen Dieb engagiert, der den Mercedes des Ex-Gatten klaut um die Hehlerware dann für 10 Euro zu erstehen, straffrei ausgehen. Unterhalt steht ihr zu und den holt sie sich, irgendwie. Eben kein Mittel ungenutzt lassen darf man da, sagt der Politiker da in den Medien. Aber die Unterhaltsberechtigte käme in Teufels Küche, dat könn’se wissen.

Man hat in dieser Steuer-CD Thematik ja öffentlich gegen alle möglichen verschiedenen Auslegungsarten des §259 StGB verstoßen. Man hat’s gemacht, versucht, überlegt, diskutiert und das Rechtsempfinden eines jeden denkenden Bürgers irgendwie mehr oder weniger derb erschüttert. Vater Staat hat Vorbildfunktion. Und wenn der nicht bekommt, was er will; lässt er kurzerhand Gesetz mal Gesetz, Ordnung mal Ordnung, Recht mal Recht und den Herrngott mal seinen lieben Mann sein.

Würden jetzt alle Bürger, die den Staat als Vorbild sehen, auch so agieren – garnicht auszumalen, wo wir da hin kämen. Auf kurz oder lang könnte man da das Grundgesetz in die Tonne treten, Und was wären wir dann? Ja, leider wahr:

Armes Deutschland.

Das Wort zum Donnerstag,

K.

Geschrieben von redstarK

11. Februar 2010 um 8:39 pm

Veröffentlicht in Angst?!

IDD 4 Everyone.

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Invent. Discuss. Decide.“ aka. >IDD< in short.

An und für sich, habe ich mir da was voll Tolles überlegt. Find ich. – Find ich eigentlich oft, aber das macht nichts. Ich bin ja Ich, und wer Anderes würde das nicht so finden. Womöglich auch nicht danach suchen. Man – is DerDieDas doof… — und das: macht mich schon bisschen stolz. =)
Das Ganze muss nur noch ‘ne Basis haben.
IDD — soweit logisch.

I. => Invention. Man erfindet was, hey: schonmal super! Man denkt. Hat Träume, Pläne, Visionen. Selten, nowadays. Beim Durchschnitt heißt das „Wünsche“. Aber das Leben ist kein Ponyhof – und das Sein erst recht kein Wunschkonzert. „Wünsche“ sind was für Trottel. An alle Hartzer: Schnallt das endlich. Nachhilfe gibt’s zum Sonderpreis, meldet Euch einfach. Ich bin ja kein Arsch – verschenke aber trotzdem nüx. ;) Ka-Ching ^^
II. => Discuss. Man redet drüber. (Also über die invention {das ist englisch [und bedeutet auf deutsch: "Erfindung]„; das sollte aus I. das ist römisch; ziemlich alt und bedeutet „Erstens“ bekannt sein}. Erst mit sich selbst – und wenn man selber von der eigenen Idee (das ist dann das, was beim „invent“ / Erfinden rauskommt) überzeugt ist, kann man damit anfangen, Andere (und die Anderen sind potentiellerweise mal der Rest der Welt) zu überzeugen.
III. => Decide. Entscheidung(en) treffen. Es steht der Plan aus I., der die eigene Idee repräsentiert. Das kombiniert man mit II., was widerum die Resonanz der Rest der Welt im Bezug auf die anfängliche Idee widerspiegelt. Wenn man nicht aus Dummsdorf stammt oder in Kleindoofchenland zur Welt kam, kombiniert man alldas geschickt zu Punkt IV. – und der heißt: Erfolg. Dabei muss man eins tun: Eine oder mehrere Entscheidungen treffen.

Für die Hinterwäldler:
Erfolg in der ersten Instanz bedeutet nicht „von heute auf morgen reich und berühmt werden“. Es meint, das Etwas passiert. Etwas „erfolgt“. >Erfolg erfolgt<„Erfolg passiert“, genauso wie „shit happens“, von mir aus. Das kann man jetzt sprachlich ergründen… Aber das mache ich jetzt echt nicht. Ist mir zu billig. Macht es selbst. Wenn Ihr das könnt: tut es, es wird unter vielen Umständen Früchte tragen! Sowas funktioniert sogar auf Euerem Niveau. Siehe RTL. Tine Wittler, Christian Rach, Bauer und Frau – und wie sie Alle heißen. Bemerkung am Rande: Ich persönlich bewundere Christian Rach – ich finde es nur merkwürdig, dass sich soviele Leute, die keine Ahnung haben, seine Sendung ansehen. Die verstehen doch garnicht, welche Meisterleistungen (BWL, mit dem Thema fang’ ich hier erst garnet an) Der da vollbringt… Lange Rede, kurzer Unsinn: weiter im Text.

Die Doofchens unter Euch können damit jetzt wenig anfangen. Das war zwar nicht meine Absicht, aber ich bin ja ein ehrlicher Mensch: das stört mich auch nicht so wirklich. Ich will ja hier keine Baumschule mit mir als „Oberlehrer Ast“ aufmachen.

Invent, Discuss, Decide.

Kurzform:
Man hat eine Idee. Man macht sich Gedanken und gleicht die Idee mit dem Rest der Welt ab – die Idee muss ja mit dem Rest der Welt kompatibel sein. Sonst gibt’s keine Nachfrage und: keinen Umsatz. Das wär’ dann Kacke. Wenn man ein Ziel hat – und das ist eigentlich der wichtigste Punkt bei IDD: ein realistisches Ziel setzen, es auf Nachfrage prüfen und es dann umsetzen – und es unter Beachtung des Vorgenannten realisieren; dann boomt’s. – Warum? Weil’s logisch ist.

Merke:
* Was habe / tue ICH jetzt? Wer ist erfolgreicher als ICH? Was machen die Anderen anders / haben sie anders gemacht? (REALIZE)
* Was kann / müsste ICH anders machen? Wie werde ICH erfolgreicher als die Anderen? (INVENT)
* Warum sollte ICH das tun / Wie mache ICH es? (DISCUSS)
* Welche Aktionen / Änderungen / Erfolge (was muss erfolgen?) sind erforderlich? (DECIDE)
* Erfolgskontrolle: Was ist passiert / erfolgt? War es gut? (CONTROL)

Macht das Beste draus.

Ihr „hörtet“ (hört, hört – komisches Wort) das Wort zum neuen Mittwoch.

-K.

Geschrieben von redstarK

27. Januar 2010 um 5:25 am

Veröffentlicht in Psychology

Der Abschuss – ähm… -schluss.

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Eigentlich bin ich kein sentimentaler Mensch. Eher kalt und abgebrüht, ich habe stets den passenden umsatzaffektierenden Aspekt im Hinterkopf. Dennoch bin ich keine Schlampe – und ein Arschloch bin ich auch nicht. Ich habe eins, okay — aber das gehört nicht hierher.

„And there were storms we couldn’t weather“. Eigentlich hatte ich mir das anders vorgestellt; aber c’est la vie.

Hab mich damit abgefunden; aber es war weiß Gott alles Andere als einfach.

Ich sage Arrivederci, Goodbye und Adieu – Hab Dich lieb, mein Hase.

So much 4 2day…

I’m K.

=)

BaBa!

Geschrieben von redstarK

10. Januar 2010 um 4:47 am

Veröffentlicht in Desire

Ich sag so oft Alter, Alter! – Lucky7 goin’ insane.

mit einem Kommentar

Kennt Ihr das auch? Nur mal angenommen, Ihr seid auf irgendwelchen Dating-Plattformen angemeldet. Viel zu oft schauen viel zu Alte Leute Euer Profil an. Dabei gibt es im Unterpunkt „Ich suche…“die Möglichkeit, ein Höchstalter anzugeben. Ich für meinen Teil reagiere ja ohnehin allergisch, wenn jemand mein Profil nicht liest. Wenn er es dann auch nochn zustande bringt, die Details zu ignorieren, werd ich richtig pissig. Lucky7 in allen Ehren – aber 7 Jahre über’m Limit stinkt. Verwest ja, quasi.

Ladies and Gentlemen, Boys and Girls —

das sieht dann so aus: kAyJaY am abzicken. Viel Vergnügen! xD

Lass es mich versuchen, nett auszudrücken. Ich mag mich im Fach auskennen, ja. Das stimmt. Ich hab’s studiert, auch richtig.
Aber in Sachen Kerlen bin ich gern mal oberflächlich. Nennen wir es Alter, mein Bester.
In meinem Profil gibt es eine Zahl, liebes *Name*ilein, die das Höchstalter definiert. Ausnahmen bestätigen die Regel – aber Ausnahmen sind selten. Ausnahmen sind grade nicht drin. Daher die Bezeichnung: Ausnahme. Mir is grad nicht nach ausnehmen, Baby.
Zurück zum Thema: Da steht bei mir irgendeine Zahl in den mittleren bis oberen 20igern. Ich bin grad ziemlich angepisst und Alles in Allem tanzt Du aus der Reihe, Alter.
Ich kann es auf den Tod nicht ausstehen, wenn jemand mein Profil nicht liest. Und ich werd zum Tier, wenn die Angaben nicht zur Kenntnis genommen und dann auch noch ganz dreist ignoriert werden.
Wenn Du bisschen Unterhaltung suchst, les das Profil nochmal und konsumiere meinen Blog. Der ist echt nett. Wenn Du den gelesen hast kannst Du mich besser einschätzen und gehst anders auf mich zu – Deine Art und Weise vertrag ich grade nicht.
All the Best
-K.

7 drüber is quite too much. Geht garnicht, auf keinen Fall. Wie würde Hape sagen: „Isch glaube es grade niiisch – ich glaube es einfach niiiisch!“ ^^

Das Wort zum Mittwoch,

-KJ.

Geschrieben von redstarK

23. Dezember 2009 um 2:29 am

Lucky 7 – bis hierher vielen Dank. HVH7: Applaus, es ist vorbei – der Sieger steht fest.!

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Liebe Leserin, lieber Leser,

sollten Sie womöglich wirklich alle Teile meiner HVH-Serie gelesen haben — möglicherweise sogar alle sieben auf einen Streich — dann bin ich echt stolz auf Sie und fühle mich geehrt, freue mich, und so’n Kram. Den ersten Teil hätte ich auch noch schmunzelnd gelesen. Ja, ich muss zugeben, der erste Teil hätte mir gefallen und ich hätte die dabei entstehende Motivation dazu benutzt, auch die Fortsetzungen zu lesen. Aber irgendwann nach dem dritten oder vierten Teil hätte ich wahrscheinlich aufgehört, zu lesen. Es wäre mir zu anstrengend, verwirrend und sinnlos gewesen.

Ich kann Ihnen garnicht sagen, was ich mir beim Schreiben dieses Sieben-Teilers gedacht habe. Anfangs wollte ich damit etwas kommunizieren. Klares Ziel, eindeutiger Empfänger und der Umstand: Blog, Öffentlichkeit, es lesen sehr viele Menschen (mit), war eigentlich nur Mittel zum Zweck. Weil ich bisschen feige war. Aber direkt über Gefühle sprechen — ist halt nicht immer so einfach.  Ich habe also den ersten Teil geschrieben und war mir ziemlich sicher dessen, dass der Adressat schon verstehen würde, was ich meine. Vielleicht hat er das sogar – aber ein Feedback in irgendeine Richtung, im Bezug auf das, habe ich nie erhalten. Im weiteren Verlauf habe ich meinen Blog hier einfach als „Frust-Ventil“ benutzt. Ich habe alles, was ich dachte, fühlte und sonst so meinte in eine neutrale Verpackung gestopft, die Streithähne Herz und Kopf (jetzt wissen Sie, wer in Teil 6 so nett gechattet hat — H. und K., na, klingelt’s?), Heart und Head Ihren schmerzvollen Krieg ausrichten lassen und alles in irgendeiner Form aufgeschrieben.

Wissen Sie, im Kopf habe ich immer gewusst dass es einfach nur Jemand war, den ich halt kennengelernt habe. Dass es keinen Grund für weitere Hoffnungen oder gar einen Anspruch auf mehr gibt. Mein Kopf – ähm Verzeihung; ich meine natürlich mein hochentwickeltes Telegehirn – hat also die ganze Zeit über schon funktioniert. ‘N bisschen. Irgendwie. Aber mein verfluchtes Herz hat nicht zugehört; hat mich von Wolke 7 in den siebten Kreis der Hölle geschleudert – und zurück. Wie man sich da fühlt? Das haben Sie gelesen. Ganz bei Trost war ich da sicher, das Ein oder Andere mal, nicht.

Manchmal, wenn ich ein, zwei oder auch drei Tage später die HVH-Artikel nochmal durchgelesen habe, ist mir erst aufgefallen, dass es sich dabei um Selbstgespräche gehandelt haben muss. Der kühle, smarte Kopf versucht, das durchgeknallte Herz irgendwie wieder auf den Boden der Tatsachen zu zerren. Hat leider erst funktioniert, als es zu spät war. Ich hatte den Salat – sonderlich geschmeckt hat er mir nicht.

Er war wirklich schnell da. Würde das in ‘nem Restaurant so schnell gehen, wär’s ja toll. Ich schweif schon wieder ab, ne? – Also: HVH5 entstand in dem kurzen Zeitraum, in dem ich nicht wusste, was bei meinem Schwarm eigentlich abgeht. Dass was abgeht, hat mein schlaues Köpfchen eigentlich ausgeschlossen; weil: er hat ja viel zu tun, demnach keine Zeit für mich und ergo: auch nicht für Andere. Ich Milchmädchen. Hätte ich früher mal auf mich gehört und diese Rechnung abgeschlossen. Aber ich wollte ihn. Um jeden Preis. Hat nicht geklappt. Schade.

Bevor ich hier zu garkeinem Ende mehr finde:
HVH ist der komplette Zyklus einer „Verliebtsein-Phase“. Wenn die Kooperation von Heart und Head von jetzt auf gleich gekündigt, der protestierende Kopf  von BigBoss Heart fristlos entlassen und jeglicher Bezug zur Realität verweigert wird. Quasi alles vom verlieben bis zum auf-die-Fresse-fliegen.

Okay, der Sieger steht fest – ich bin’s leider nicht, die Schokolade geht an den Höchstbietenden. Aber ich bin überzeugt: hätte ich die passende Gelegenheit gehabt, gäb’s jetzt lecker Kinderriegel. xD

Ich hoffe, Ihnen hat’s Spaß gemacht — mir währrenddessen eher nicht ;) — schreiben Sie mir Ihre Kommentare, ich würde mich echt freuen.

So long – viele Grüße, machen Sie’s gut! =)

kAyJaY

P.S. @Schokolal… Hab Dich lieb, Hase! :D

Geschrieben von redstarK

20. Dezember 2009 um 8:35 pm

Veröffentlicht in Desire

Eine Konversation. Head is back; Heart is lost.

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Ich heul jetzt schön fertig und muss dann gleich zur Arbeit.
Hey lol, die Welt liebt es, meine Gefühle mit Füßen zu treten. Ist ein Hobby von ihr! Hat sie schon immer liebend gern gemacht.
Die Milch weggekippt, die Schokolade aufgegessen und was ist mit mir?
Welcher Typ, den ich toll finde, in den ich mich verliebe oder sonstwas; will mich denn schon?
Keine alte Sau will…. Wobei, die alte Sau — hat zwei Lenden. Lecker.
-H.

Ich werde versuchen ganz schnell zum kalten Arschloch zu mutieren (ich tue so als ob — dann ist mir alles scheißegal und ich stelle mir vor, mich vollkommen wohl zu fühlen), ihm die Pest an den Hals zu wünschen und einfach hoffen, dass die Beiden so richtig schön auf die Fresse fliegen. Die können beide nix dafür, warum bin ich nur so gemein? – Genau: Weil ich erst recht nichts dafür kann. Ich bete mal drum, dass wenn dieser ganze Streik vorbei is, sich die aufgebaute Dynamik genauso schnell wieder verpisst,  wie sie sich entwickelt hat.
Es gab doch mal sowas wie: Gerechtigkeit. Lex, legis. „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Ich war definitiv eher dran als der Neue da. Ich hab ihn zuerst wahrhaftig geliebt und es einfach mal anders genannt, anders bewertet und gemeint wie immer; dann würde es nicht so wehtun — weil ich mich ja nicht reingesteigert habe. Überhaupt nicht, echt! Nur wenn man knapp 28.000 Wörter innen Blog postet, mit jedem Einzelnen versucht auszudrücken „Hey Hasi, hier bin ich! Ich liebe Dich; nimm mich mit, lass mich nicht alleine… Bitte Bitte Bitte Bitte! Ganz arg Bitte – mit ‘n bisschen Zucker obendrauf?“ dann hat man sich nicht nur reingesteigert, dann ist man ganz simpel gesagt einfach nur von allen guten Geistern verlassen und nimmer ganz sauber.
Wäh – das is richtig reudig. Ich geh mich waschen. Schokolade is Sünde. Aber die Milch ist sauber, sie ist weiß!
-K.

Ich bin die Milch.
Siehe Kinderriegelwerbung:
Die Schokolade sagt zur Milch: „Vervollständige diesen Satz: Ich habe eine Schwäche für…“ – SCHOKOLAL..! Danach steckt die Schokolade der Milch die Zunge in den Hals und wow – Happy End!

Für Alle, die damit jetzt nichts anfangen können, folgender Spot (25 Sekunden):

Das war bei mir genauso. Verknallt; „I love Romeo – und ich hab ne Schwäche für Schokolal..“ auf nen Zettel, rauf aufs Foto, ab dafür; Antwort: „Aaaaaaww Wie süß bist Du denn?“
Netmal ‘nen Tag später war ich knapp 3 Tage bei ihm, in seinen Armen, in seinem Bett und eigentlich hätte alles richtig schön werden können. Also im weiteren Verlauf schön bleiben.

-H.

Ach, weißt Du – ich habe mich da nicht so reingesteigert. Ich sehe das Alles ein. Hallo – Ich hab den Kerl EIN EINZIGES MAL getroffen und er hat mir sowas wie Verständnis dafür, welche Hoffnungen ich mir gemacht hab (fast besitzanspruchserhebend; omg wie krass… *selber erschreck*) kommuniziert. Er an meiner Stelle würde sauer auf sich sein…

-K.

Ich könnte ihm da auch nicht böse sein. Allgemein, kann man einem Menschen, den man liebt, wofür man soviel getan hat – und sei’s nur der Genuss dieses ultratollen Gefühls während der Zweisamkeit, respektive des Kribbelns beim drandenken – nicht böse sein. Also ich könnte es nicht.

-H.

Lol Alter! xD Dass Du das nicht kannst – irgendwie überrascht mich das nicht. Man könnte fast meinen, Du denkst nie über Das nach, was Du tust und weswegen. Du hast doch keinen Plan, oder?! Manchmal habe ich auch das Gefühl, dass wir nicht miteinander kommunizieren sollten. Dich interessiert auch garnicht, was Du mit Deinem permanenten Geschwätz anrichtest, ne? Aber hey – das hier is’n freies Land… Zumindest glaubst Du das noch.

-K.

Warum bist Du immer so gemein zu mir? Kannst Du denn garnicht verstehen, dass ich mich einfach nach ‘n bisschen Nähe, Liebe und Zuneigung sehne? Wie toll es sich anfühlt, rumzuknutschen, jemanden im Arm zu haben oder selber jemanden in den Arm zu nehmen? Bisschen kuscheln, bisschen Verständnis, bisschen Anerkennung, bisschen Wärme und bisschen Sex? Das was anscheinend jeder normale Mensch mal für ‘n paar Monate, ‘n paar Jahre oder ständig hat? Ne Beziehung? Nen Partner?

-H.

Gelegentlich inspirierende Konversationen mit gebildeten Menschen führen; den Partner finden, der Einem das Gefühl gibt, vollständig zu sein; menschliche und sexuelle Bedürfnisse nicht einfach nur befriedigt wissen, sondern genießen können… Ich glaube, ich kann das verstehen.
Ich kann das kategorisieren und einordnen. Den Wunsch dahingehend sowie das Verlangen logisch begründen und effizient dosieren.

-K.

Was sagst Du zu unserem aktuellen Problem? Ich kann bald nicht mehr… Verstehst Du das?

-H.

Ja, ich verstehe das. Ich verstehe jedoch nicht, weswegen Du Dich da so reinsteigerst. Wir haben doch nichts verloren – weil wir bisher noch garnichts GEWONNEN hatten.

-K.

Und was machen wir jetzt?

-H.

DU machst jetzt mal garnichts; außer Fressehalten. Jetzt regle ich das, auf MEINE Weise.

Das Wort zum Freitag.

-K.

Geschrieben von redstarK

10. Dezember 2009 um 10:45 am

Heart vs. Head 5 – das Letzte. Verliebtsein ist das Letzte – Manchmal.

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Dieser Artikel ist die Fortsetzung meiner „Heart vs. Head“-Serie. Falls Sie die vorherigen Teile noch nicht gelesen haben, gelangen Sie hier zum ersten Teil.
Hier, in „das Letzte“, schließt sich der Kreis, den Sie gegebenenfalls in allen Teilen vorher nie gesehen haben. Wir reden vom „Drumherum“. Den Kreis, den Sie hier erkennen werden, konnten Sie vielleicht nicht sehen – verständlicherweise. Denn er hat ‘ne durchreichende Delle.

Lady or Gentle man, Boy or Girl!

Das haben Sie jetzt davon. Sie haben meinen Rat, mit der Person mal Tacheles zu reden, was  -und in welchem Ausmaß – mit Ihnen los ist, natürlich (wieder mal) nicht angenommen. Sie haben ihn oder sie nicht angerufen und „ich liebe Dich!“ gesagt. Oder Sie waren nicht besoffen genug, um den Mut zu haben, zu tun, wie Ihnen geheißen. Vergessen Sie den letzen Satz. Ich sehe mich weit davon entfernt, Sie zu irgendwas anstiften zu wollen. Aber: jetzt haben Sie den Salat (bestellt – und das haben Sie. Das verstehen Sie am Ende dieses Textes.), auf den Sie gegebenenfalls so lange gewartet haben. Sie haben RICHTIG ANGST. Und erstmals haben Sie dafür – vielleicht – einen berechtigten Grund. Damals, bei den Unterhaltungen, Reaktionen auf Fotos, Telefongesprächen, Begrüßungen und dergleichen aus Teil 1, hatten – genauer: fühlten – Sie die. Da aber völlig unbegründet: sinnlos. Sie haben bestimmt den Faden verloren — rekapitulieren wir daher jetzt unser Beispielszenario aus den ersten Teilen. Auf die Sie, by the way, den Inhalt der Zwischenteile hätten anwenden können – oder sollen. Naja, das dafür nötige Transferdenken findet im Telegehirn statt; ich hatte wohl zu blauäugig gehofft, dass es Ihnen in der Zwischenzeit gelungen sein müsste, Ihr Köpfchen wieder produktiv zu benützen, diese ungeschriebene Aufforderung zu sehen und damit auch die Schutzmechanismen zu reaktiveren, die darin (im Telegehirn) integriert sind. Zurück zum Thema; hier ist die Repetition:

  1. Sie haben Jemanden („die Person“, wissen Sie noch?) über Ihre Lieblings-Chatplattform kennengelernt.
  2. Sie haben recht viele, sehr schöne Unterhaltungen geführt und die Sympathie für Ihr Gegenüber ist ins Unermässliche gewachsen.
  3. Sie haben irgendwann unterbewusst spontan beschlossen, nicht mehr zu funktionieren.
  4. Sie haben sich dadurch ne Menge Ärger und unwiderbringliche Verluste eingefahren (ich sage nur: „Auflaufform“).
  5. Sie haben sich total zum Deppen gemacht, was offenbar für süßz befunden worden ist.
  6. Zuvor waren Sie verknallt, aber mit der Artikulation der Person, wie toll Sie doch sind, war Alles zu spät – und um Sie geschehen.
  7. Sie haben erkannt, dass Sie sich total verliebt haben und dieses Gefühl für eine gewisse Zeit – in der es das in Teil IV genannte „Feedback“ noch positiv, respektive überhaupt noch in irgendeiner nennenswerten Form vorhanden war – sehr, sehr genossen.
  8. Sie haben die Person gehört, getroffen, gesehen, gespürt, [zensiert] und waren total begeistert. Die Kluft zwischen hochentwickeltem Telegehirn und drolligem Bauchgefühl wurde immer größer. Mit jeder Stunde, jeder Minute, jeder Sekunde, jedem Augenblick, jeder Berührung – sie wurde zusehens mit allem, was sie taten, immer riesiger.
  9. Das physische Feedback haben Sie erst recht genossen. Und angefangen, völlig durchzudrehen. Sie haben beschlossen, da jetzt alles Mögliche hineinzuinterpretieren. Und zwar genau so, wie Ihr bescheuertes Bauchgefühl das von Ihnen wollte. Sie sind davon ausgegangen, dass die Person sie auch liebt. Sie sind davon ausgegangen, dass das eine Erwiderung Ihrer Gefühle ist; welche die Person heute vermutlich nocht nicht kennt. Sie haben sie ihr ja nicht mitgeteilt. Das führte widerum zu Punkt
  10. Sie haben der Person beim Schlafen zugesehen und konnten Ihr Bauchgefühl DABEI (Sie sind echt total krank) quasi gar nicht mehr unter Kontrolle bekommen. Sie hätten vor Freude zerspringen können, der Person, mit der Sie so gerne Kontakt haben, so nah sein zu können. Und zu dürfen. Wer weiß; vielleicht dürfen Sie das schon bald nicht mehr, weil Ihr Gegenüber das nicht mehr will. Sie haben dieses Verliebtsein schon so sehr zu Ihrem mentalen Mittelpunkt gemacht – bzw. werden lassen – dass Sie mit Ihrer gesamten verletzlichen Gefühlswelt der Gesamtsituation schutzlos ausgeliefert (gewesen?) sind. Das ist sehr, sehr schlecht in Anbetracht der Tatsache, dass Ihre Kritik (die wohnt im Telegehirn, im hochentwickelten) nicht funktioniert(e?). Sie haben zustimmend genickt, als es um das Thema ging, dass Liebe keinen Spaß macht, wenn sie nicht erwidert wird. Daran haben Sie aber garnicht gedacht, in dem Moment… wie dumm von Ihnen!
  11. Das Feedback (das kennen Sie aus Teil 4) wurde weniger. War nicht so schön – aber irgendwie auszuhalten. afk.
  12. Das Feedback ist (war?) nicht mehr da. Das ist (war?) unerträglich. Nicht auszuhalten. Süße Pein und zarte Folter in allen Ehren — aber das bringt Sie um. Da blutet das Herz, das tut in der Seele weh. Wow – Sie leben ja wieder, wb! :-/
  13. Sie sind und waren ja nie von Dummsdorf. Oder gar aus Kleindoofchenland. Daher haben Sie im Rahmen Ihres subtilen Stalkings (bevor Sie womöglich sich selber fragen: oh doch das haben Sie… und beten Sie, dass die Person es nicht gemerkt hat…) die Beziehungspolitik und das Profil der Person ja immer im Auge behalten. Sie konnten sich beim Lesen des Beziehungssatatus „single“ immer irgendwie beruhigen. Es hat sich ja nichts geändert! Die Person meldet sich selten, aber immerhin; wenn sie sich meldet, haben Sie weder den Eindruck, dass Sie eine größere noch kleinere Rolle spielen als je zuvor. Welche Rolle spielten Sie denn? Wissen Sie natürlich nicht. Glückwunsch. Irgendwie überrascht mich das nicht.Doch wenn der Status auf einmal: „Keine Angabe!“ lautet; bemerken Sie sehr vieles, aber erstmal passiert Folgendes:
    • Sie spüren einen Ruck, der durch Ihren gesamten Körper jagt.
    • Sie fühlen sich wie gelähmt – aber Sie lesen nochmal nach. „Keine Angabe“… „Ich bin Single“… WHAAAT??!
    • Das drollige Bauchgefühl schießt vom immerwährenden StandBy-Kribbeln bis in den achtzehnten Stock des Hochhauses (ääh… Ihres Körpers) und fängt richtig an zu toben. Es tut jetzt nämlich weh. Was Neues!
    • Sie fangen an, von Kopf bis Fuß zu zittern und haben das Gefühl, Ihnen sei gerade der Boden unter den Füßen weggerissen, jede Seinsgrundlage entzogen worden.
    • Und andere komische Gefühle, die ich grade nicht in Worte fassen kann.

    Danach, passiert Das:

    • Sie fühlen sich richtig beschissen. BEFOLGEN SIE ENDLICH DIESEN SCHEISS RAT; BEVOR ES ZU SPÄT IST — DIE KONKURRENZ; IHRE KONKURRENZ SCHLÄFT NICHT; VERDAMMTE SCHEISSE! * Ihr Telegehirn brüllt. Sie hören es, ein bisschen. Sie bemerken, dass es die ganze Zeit geschrien hat; aber jetzt gerade haben Sie es gehört UND verstanden. Diese logische Kombination ist in den letzten Wochen aus der Mode gekommen, driftete aus Ihrer Gewohnheit.
    • Ihnen wird klar, dass Sie die ganze Zeit keinen Grund zur Annahme hatten, dass die Person IHRE GEFÜHLE erwidert. Sie haben sich ja nichtmal gefragt, WARUM die Person sich überhaupt mit Ihnen abgibt. Oder abgegeben hat? Auf welchem Feedback begründen Sie das? Sie wissen nicht, WESWEGEN die Person sich mit Ihnen getroffen hat. Sie könnten das wissen, aber Sie haben ja nicht auf mich gehört und kein klärendes Gespräch gesucht. Sie haben nicht Tacheles geredet. Sie haben nicht gesagt: „ICH LIEBE DICH!!!“
      Das haben Sie sich ja nicht getraut. Das war und ist aber so. Wann immer Sie es (falls überhaupt) versucht haben, sind Sie auf eigenartige Reaktionen der Person gestoßen, ergo: Sie haben es fortan gelassen. Und wenn Sie jemandem „Hab Dich Lieb!“ sagen, schreiben oder sonstwie kommunizieren, bedeutet das eigentlich nur, dass Sie ihn mögen. Das hat und hatte nie irgendwas mit Ihrer Gefühlssituation, auf der wir hier seit Wochen rumreiten, zu tun.
    • Sie haben Angst, schon verloren zu haben. Die Person ist ja anscheinend kein von dessen überzeugter „Status: Single!“ mehr. Sie haben derbe Angst, dass es zu spät ist, vielleicht doch noch zu tun, was ich Ihnen geraten habe. Ganz direkt. Unmittelbar. Direkt mit der Person reden. Lieber anrufen anstatt es direkt aufschreiben, wobei Ihnen beide Arten unangenehm wären. Sie kommen nicht drum rum, sehen Sies doch endlich ein… Ich wette, sobald Sie’s eingesehen haben, lassen Sie „Blumen sprechen“. Oder sowas Ähnliches.
    • Sie haben Angst, dass die Person vergeben ist – oder auf direktem Weg dorthin. Sie lieben die Person! Sie ist: Nicht (mehr) zu haben. Ihre Liebe, Zuneigung und Dergleichen, Nichts wert. Einfach weg. *Puff*. — Es wird nicht so einfach für Sie, es geht nicht weg. Nicht so einfach. Aber so einfach ist Ihr Traum kaputt. Hätten Sie der Person gesagt, dass Sie sie lieben, hätten Sie vielleicht Alles verloren, wären von der Person auseinandergenommen und verspottet worden und wären trotzdem genau da, wo Sie jetzt sind. Oder aber… es wäre jetzt alles GANZ ANDERS. Das könnte sein.
  14. UND WENN SIE JETZT NICHT VON ALLEN GUTEN GEISTERN VERLASSEN SIND; SAGEN SIE’S… VIELLEICHT WIRD JA NUR DRAUF GEWARTET???!!! (Zumindest ist das eine nicht auszuschließende; ergo: inbetrachtzuziehende Option, also Möglichkeit.)

Die Person ist vielleicht nicht mehr Single. Das ist der Salat. Und Sie haben darauf, genau auf den; in dieser Form, Farbe und Zusammensetzung, gewartet. Sie haben ihn sozusagen bestellt, denn: Sie haben in der Zwischenzeit ja – vorsichtshalber mal – NICHTS gemacht.

Es gibt drei Gründe dafür, warum Sie sich jetzt richtig Scheiße fühlen. Warum der Salat gerade gewaschen, geschleudert und angerichtet wird. Wenn Sie weiter nichts tun, wird er Ihnen präsentiert. In der Karte stand: „Keine Angabe“; ja. Wollen Sie sich überraschen lassen? — Sie haben sehr, sehr wenig Zeit. Auch wenn die Blumen, durch die Sie sprechen möchten, unterwegs sind: der Salat ist schneller. Er muss nur noch aufgetischt werden. Also:

Tun Sie was.

MEIN LETZTES WORT!
-K.

Die Moral von der Geschicht:
Whenever there’s a fight, or even a war – carried out „heart versus head“: when you lose your head, your heart is lost.

Pray for a savior, a hero – someone who’s gonna catch you; since you fall.

Der ist gut! „Keine Angabe.“ – Sie fallen.

P.S.: „H.? Noch am rechten Fleck?  Hallo, ech0!!! — Alles klar: H. fällt schon… 3… 2… 1…“ *schepper* *klirr*~Alles klar… jetzt haben wir den Salat. Geht das schon wieder los. Und wer darf’s ausbaden? Ich. K. Na toll.~

Zu bösartig, um’s zu sagen.

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Ladies and Gentlemen, Boys and Girls — Boys and Girls, raus hier, aber schnell. Noch ist Euer Gewissen rein und ich möchte nicht dafür verantwortlich sein, wenn es besudelt wird. Beim Weiterlesen wird es das. Vielleicht. Macht doch was ihr wollt; ehrlichgestanden: es tangiert mich periphär. Ergo: is mir egal. xD

Aber ich empfehle es nicht. Wenn Ihr Boshaftigkeiten nicht abkönnt, jeden Sonntag in die Kirche geht oder sonstwie ein zartes Gemüt habt – lest andere Kategorien dieses Blogs. Es ist nur ‘ne Empfehlung. Aber hey, das hier ist ein freies Land; und wenn Ihr nicht gerade im Fokus irgendwelcher Ermittlungen steht, seid Ihr hier eh völlig anonym. Vieleicht doch weiterlesen? Hm…

Habr Ihr manchmal auch „böse Gedanken“? — CUT

Böse Gedanken – Definition:
Böse Gedanken bezeichnen jegliche menschliche Reaktion, jegliches Feedback, sei es aktiver oder passiver Natur. Aktiva in diesem Kontext sind: Kurzschlussreaktionen, die – zumeist illegale – aktive Handlungen, physischer oder verbaler Natur, sei es zuschlagen oder beleidigen, auslösen. Passiva in diesem Kontext sind: (vielversprechende) Vernichtungspläne – ähm… -konzepte, Hass, Wut und Unberechenbarkeit.

Weiter geht’s: Also dahingehend, irgendwelchen Leuten vernichtende Unterstellungen (meistens sind es Wahrheiten; aber ein bisschen Gewissen ist noch da) an den Kopf schmeißen zu wollen, auch fest entschlossen zu sein, es zu tun; wenn die Art und Weise, das Szenario vielleicht auch schon akribisch genau geplant ist – aber es dann irgendwie doch zu lassen? Wenn Ihr Euch ziemlich sicher seid, dass die Unterstellungen von der Zielperson mehr als Fakten erkannt – und geschluckt – würden, anstatt eines Angriffs?

Passive Reaktionen sind besser / böser. Sie sind nicht verboten und erfüllen ihren Zweck genauso gut. Ihr habt damit nichts zu tun, seid unschuldig und die Zielperson geht trotzdem zugrunde. Sehr fein! Genauso wie Hingucken noch  erlaubt ist, verhält es sich mit etwas sagen. Die eigene Meinung äußern zu dürfen, ist hierzulande ein Grundrecht. Solange man dieses Grundrecht nutzt, während man die Grundrechte Anderer nicht verletzt, ist alles in Butter. Die Art der Verpackung, die Muster des Geschenkpapiers beziehungsweise die Farbe der Schleife ist also ausschlaggebend. Das kann dann konventionell oder eben einzigartig – schon fast künstlerisch – gestaltet werden.

Gehasst werden ist ein scheiß Gefühl. Aber es ist menschlich und völlig legitim. Jedem so, wie er’s verdient. Wie sagt man so schön: „Alles Gute kommt von oben – und alles Schlechte kommt zurück.“ Haltet Euch an diesen inspirierenden Leitspruch. Es wird den Leuten, die Euch dahin getrieben haben, irgendwann sehr, sehr leid tun.

Das heißt dann Rache. Welch unschönes Wort. Das war weder die Intention noch das Ziel. Vergeltung? Hm… Jain. Gerechtigkeit! Das ist es. Schon die alten Römer, unmodern, veraltet; kannten lex, legis. Tausende Jahre her – aber hey, das gibt’s noch! Und Angebote ohne Nachfrage sterben schnell aus. Gerechtigkeit ist noch da. Ergo: Alles bisher ist Euer gutes Recht. Und Ihr seid voll trendy! =)

Ich steh auf Szenarien. Vor allem und insbesondere auf Beispielszenarien. Das kennt Ihr ja von mir – hoff ich doch. Falls nicht, seid Ihr ziemlich neu… wie schade! – Viel verpasst. Nachholen.

Das Beispielszenario in diesem Fall:
„Spätestens dann, wenn Du von allen guten – oder zumindest besseren, im Bezug auf Deinen eigenen – Geistern verlassen bist oder wirst; was im kommenden Jahr nicht lange auf sich warten lassen dürfte, wirst Du ganz schnell wieder zum altbekannten, bedauernswerten Würstchen mutieren, das keine Sau vermisst – respektive: je vermisst hat. Hab Dich lieb! xD“

So long…
-K., böhse Möhse, aber wahr! ^^

Geschrieben von redstarK

5. Dezember 2009 um 3:01 am

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